Hermann Dreßler

Die Künste des Doktor Incubus

Herausgegeben von Lars Dangel

193 Seiten

limitiert auf 90 Stück, gebunden in Halbleinen und Pariser Marmorpapier, mit Leseband, geprägtem Buchrücken und im beidseitig offenem Kartonschuber

Cover und Innenillustrationen von Angelika Pillous

 

Inhalt:

Als der mittellose Student Eduard Ruysbroek nach Amsterdam kommt, kann er nicht ahnen, welche Wunder ihn dort erwarten. Zuerst ganz auf seine Forschung konzentriert, richten sich seine Gedanken nach einer Begegnung mit der schönen Elfriede van Termoulen nur noch auf das Streben, diese zur Frau nehmen zu können. Doch dafür muss er seine Erfindung, eine Apparatur, die das Antlitz der Menschen einfängt und abbildet, vollenden. Doch mehr denn je scheint dieses Ziel in weiter Ferne. Doch dann lernt Eduard Ruysbroek den einsiedlerischen Doktor Incubus kennen, der ihm Wunder zeigt, die kein Mensch zuvor je geschaut hat. Als er einen Doppelgänger von sich selbst erschafft, dauert es nicht lange, bis er sein Leben in Gefahr bringt und sich der Henker zwischen ihn und seine Elfriede stellt.

 

»Die Künste des Doktor Incubus« erschien 1924 in den Heft 1 bis 6 der Zeitschrift »Die Buchgemeinde«, herausgegeben von Charlotte W. Schmidt. Mit dieser Veröffentlichung wird dieser vergessene Text wieder zugänglich gemacht. Die vorliegende Ausgabe enthält ein Nachwort von Lars Dangel, in dem zum ersten Mal umfassend das Leben und Werk von Hermann Dreßler dargestellt wird und auch erstmals ein Bildnis des Autors zu sehen ist.


Michael Siefener

188 Seiten

Gebunden in schwarzes Kunstleder, Goldprägung auf dem Buchrücken, mit Leseband und im beidseitig offenem  Kartonschuber

Illustriert von Jörg Kleudgen

limitiert auf 100 Exemplar und signiert von Autor und Illustrator

 

Inhalt:

Erwarten Sie das Unerwartbare! Hören Sie das Unhörbare! Wagen Sie den Ausbruch.

 

Als Quirin zur Wohnung seines Vaters, dem Biographen Bent Brenner, gerufen wird, kann er noch nicht ahnen, wie sehr dieser Besuch sein Leben verändern wird. Sein Vater scheint verschwunden zu sein und alles deutet daraufhin, dass ein geheimnisvolles Buch mit dem Titel »Der Ausbruch« damit zu tun hat. Auf der Suche nach der Wahrheit gerät Quirin immer mehr in einen Strudel seltsamer und bizarrer Ereignisse, dessen Sog er schon nach kurzer Zeit nicht mehr entkommen kann.

 


Anthologie (Hrsg. Lars Dangel)

Montezuma

412 Seiten

limitiert auf 100 Stück, gebunden in Halbleinen und Pariser Marmorpapier, mit Leseband, goldgeprägtem Buchrücken und im beidseitig offenem Kartonschuber, signiert und nummeriert

Cover und Innenillustrationen von Falpico - Heiko Schulze

 

Inhalt:

Vorwort von Lars Dangel

Roland Betsch: Abenteuer im Süden

Willy Seidel: Der Schreck im Götafall

J. C. Kreibig: Die Todtenfliege

Anonym: Der Maelstrom

Ernst Warlitz: Sphinx

A. C. Doyle: Der Ring des Thoth

Kurt Münzer: Der Spiegel

Friedrich Meister: Montezuma

Walter Küster: Eine Sekunde

László Rózsa: Der rote Adler

Hans Watzlik: Venediger Männer

Paul Lafargue: Der verkaufte Appetit

Erich Anzelewsky: Mr. Morton

E. M. Vacano: Doctor Smallbones und seine lebendigen Leichen

Leo am Bruhl: Das Rätsel der Hieroglyphe DED

Paul Hansen: Die Augen

Karl Heinrich Ulrichs: Sulitelma

W. W. Jacobs: Jerry Bundler

Hermann Dreßler: Im Banne des Grauens